Archiv der Kategorie 'Partys'

Grüsse nach Velbert

Perspektiven schaffen statt Verbote

Ein zweites Mal gingen Velberter Jugendliche vergangenen Freitag, 24.7., auf die Straßen, um gegen das vom Velberter Stadtrat beschlossene Aufenthalts- und Alkoholverbot zu demonstrieren. Mehr zu den Verboten gab es bereits hier: http://de.indymedia.org/2009/07/256435.shtml
Gegen diese Maßnahmen demonstrierten erneut 150 Jugendliche, junge Erwachsene und Sympathisanten durch die Innenstadt. Bei 3 Kundgebungen auf der Route der 1stündigen Demonstration wurde wieder darauf hingewiesen, daß sich trotz Beschwerde von Veranstaltern und Teilnehmern bei den Medien die Berichterstattung zumeist auf das Thema „Jugendliche und Saufen“ beschränkte. Die Forderung nach mehr Freiräumen, das Verstoßen des Verbotes gegen geltende Grundgesetze und die soziale Verarmung durch fehlende Plätze wurden einfach ausgeklammert, die Jugendlichen somit als „Säufer“ und „Randalierer“ dargestellt. Es kam zu Redebeiträgen von betroffenen Jugendlichen, welche letzte Woche im Anschluss der Demonstration um Punkt 23:02 (also 2 Minuten nach Beginn der „Sperrfrist“) von Polizei und Ordnungsamt überrascht wurden. Dabei wurden mit einem massiven Polizeieinsatz von 24 Beamten und Schäferhunden zehn Junge Erwachsene an ihrem Treffpunkt eingekesselt und anschließend unter Androhung von Geldstrafen verwarnt.

Ein Zwischenstopp wurde vor der Geschäftsstelle der Velberter CDU, Motor der Verbote, eingelegt. Im Vorfeld der Demonstration wurden auf deren eigener Homepage Vergleiche zwischen SED-Politikern und Linken Demonstranten aufgestellt. Zitat: „Zur Freiheit haben die Linken immer noch ein eigentümliches Verhältnis. Mauerbau und Stasiakten sind beredte Beispiele. Und nun in Velbert ein neues Beispiel.“ Um dem Mauerbau-Image gerecht zu werden, wurde kurzerhand die Geschäftsstelle der CDU mit Klebeband abgesperrt, die CDU somit eingemauert.

Zur Abschlusskundgebung vor dem Velberter Rathaus erschien erneut nicht der eingeladene Bürgermeister, dem ein zweites Präsent versprochen wurde. Stattdessen klebte man auch diesmal das Eingangsportal des Rathauses mit Klebeband zu. Besondere Erwähnung fand während der Kundgebung der Hinweis auf eine Beachparty der Velberter CDU, die ironischerweise exakt ein Monat nach Einführung des Alkoholverbotes stattfindet. In Velbert bereits zum 11. mal stattfindend, ist diese Party, gespickt mit diversen Mallorca- und Ballermannstars seit Jahren ein Sammelsurium von herumgröhlenden, wildurinierenden und Randalierenden Menschen – genau die Argumente, die sonst gegen die Jugendlichen verwendet werden, dürfen auf einer von der Partei veranstalteten Party legal betrieben werden? Eine Heuchelei sondergleichen, wie ich finde.

Das Geschenk für den Bürgermeister – Plastikhandschellen, Plastikpistole und Sherrif-Stern – wurden kurzerhand in den Briefkasten des Rathauses gepackt, ebenso eine CD der Velberter Punkband FLANKSPASS, die für die Demonstrationen und gegen die Verbote ihr Lied „Nix darf man – Das Hermi-Lied“ geschrieben hat. Während der gesamten Demonstration sowie im Nachhinein waren Videokameras der Westdeutsche Allgemeinen Zeitung dabei, die somit selbst einen Einblick gewinnen konnte, daß während der Demo alles friedlich ablief, die Jugendlichen sich nicht zum saufen zusammenschlossen und auch so eine Menge zu sagen haben, wenn man ihnen nur zuhört.

Unschön wurde es jedoch dann in den Abendstunden. Friedlich saßen die Demo-Teilnehmer und andere Sympathisanten an den beliebten Treffpunkten, u. a. ein Kriegsdenkmal, welches mit Fahnen und Transparenten kurzerhand besetzt wurde, als immer mehr Polizeistreifen, Zivilpolizisten, Ordnungsamtsfahrzeuge und 6-Packs das Gelände umkreisten. Wahllos wurden etliche Jugendliche, die nur in der Nähe von Bierflaschen saßen herausgepickt und deren Personalien notiert, Erwachsene gar mit sofortigen Geldstrafen belegt. Zu Spitzenzeiten standen 8 oder 9 Fahrzeuge der Polizei für nur noch 30 – 40 Jugendliche bereit. Die Velberter Medien berichteten über diese Verschwendung von Steuergeldern nicht, auch auf der Internetseite der Polizeipresse fand dies keine Erwähnung.

Der Ölberg grillt


Der Ölberg grillt

Vierte Woche – Quarta Settimana lädt zum Grillen und Speisen am

24. Juli 2009 ab 16:00 Uhr auf den Schusterplatz ein

Wir laden am 24. Juli ab 16.00 zum vierten Mal zum öffentlichen Kochen und Speisen auf den Schusterpatz in die Elberfelder Nordstadt ein.

http://4woche.blogsport.de/

Wir haben in den letzten Monaten auf dem Otto-Böhne-Platz das Projekt „La quarta settimana“ die vierte Woche begonnen. Die Aktion ist inspiriert von den „Vierte Woche“– Aktionen der Prekären in Italien, die- wie die meisten von uns -am Ende des Monats kein Geld mehr in der Tasche haben. Sie treffen sich regelmäßig in der vierten Woche zu gemeinsamen Menüs und abschließenden Einkaufstouren und Kinobummel, um ihr Recht auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben durchzusetzen. Wir wollen uns ab jetzt jeden letzten Freitag im Monat treffen, um in Zeiten von Hartz VI, Kurzarbeit, Niedrigrenten, Studiengebühren und 1 Euro Jobs uns gemeinsam ein köstliches Menü umsonst und draußen zu kochen. Hierzu sind Alle mit Kindern und Enkelkindern herzlich eingeladen. Bringt eure Küchenmesser, etwas eßbares, was Ihr erübrigen könnt, Appetit und Hunger und gerne auch die ein oder andere Gitarre oder Gedichte mit. Laden wir unsere Nachbarinnen und Nachbarn ein, uns gemeinsam einen Ort des Austauschs zu schaffen, gutes Essen und guter Wein in gemeinsamer öffentlicher Runde sind die Vorraussetzungen für einen Widerstand mit langem Atem, wilden Aktionen und guten Argumenten.

Nach dem Zahltag am 3. August wollen wir uns den Euro-Job-Ausbeuern vor Ort widmen, einen Club der Prekären (mit)begründen, auf der Baustelle des Jugendknastes auf Scharpenacken tanzen und den örtlichen Nazis das Leben schwer machen…

Weg mit Hartz IV- Würdige Lebensverhältnisse für alle, mindestens 800 Euro (ohne Miete) und 10 Euro Mindestlohn aber dalli!

Der Zahltag kommt… 3 . Aug. 2009 vor dem ARGE – Headquarter in Wuppertal ab 8:00 Uhr ….

am 3. August wird der Verein Tacheles e.V. vor der ARGE Zentrale in der Bachstr. 2 „Werther Karre” eine größere Protestveranstaltung („Zahltag”) durchführen. Die Aktion wird unterstützt von verschiedenen örtlichen sozialpolitischen Initiativen und Gruppen, sowie überörtlichen Erwerbsloseninitiativen.

Zahltag ist eine bundesweite Aktionsform unabhängiger Erwerbslosengruppen. Zum Monatsanfang kommt es regelmäßig zu Verzögerungen bei der Auszahlung der Leistung. Viele Betroffene kommen dann zur ARGE, um die Überweisung des Arbeitslosengeldes oder einen Vorschuss zu fordern.

Am Zahltag wollen wir auf die alltägliche Zumutungen für Hartz IV-Bezieher/innen aufmerksam machen und gegen die zunehmenden ARGE-Schikanen protestieren. Mit der Zahltagaktion soll Protest gegen die alltägliche ARGE Entrechtung, Arbeitszwang, Sanktionen, Sozialleistungskürzungen auf die Straße getragen werden.Der Wuppertaler Zahltag findet am 3. Aug. von 8:00 – 13.00 Uhr vor der ARGE Bachstraße statt.

Dort wird ein Infozelt aufgebaut, ein Lautsprecherwagen ist vor Ort, es wird mobile Beratung angeboten und auf Wunsch gibt es Begleitung durch Beistände ins Amt. Also praktische Solidarität und Unterstützung vor Ort. Inhaltlich wird es um die konkreten Zustände in Wuppertal gehen, die Unerreichbarkeit der ARGE Wuppertal, das ständige Verschwinden von Anträgen und eingereichten Schriftstücken und die Weigerung der ARGE zeitnah Eingangsbestätigungen auszustellen. Hier werden die konkreten Missstände aufgezeigt und Änderungen eingefordert.

Für alle Wuppertaler, die darüber hinaus Interesse haben, sich längerfristig für die Interessen Erwerbsloser zu engagieren und sich aktiv in Begleitschutzarbeit oder auch an weiteren Zahltagen beteiligen wollen, gibt es am Montag, den 10. August 2009 um 19:00 Uhr im Café Tacheles, Rudolfstr. 125, ein Kennenlerntreffen.

kocht am 24. Juli ab 16.00 auf dem Schusterplatz. Flyer folgt….

bis dahin ein sehenswerter Film zur Armutsindustrie der Ein Euro Job-Ausbeuter von AWO, Gesa, Caritas und Co…

Derzeit entsteht ein neuer Markt rund um Armut und Hartz IV bei denen viele abkassieren, nur nicht die Betroffenen selbst. Die Reportage von der Autorin Eva Müller zeigt auf, wie Geschäftemacher mit 1-Euro-Jobbern und „subventionierten Mitarbeitern“ viel Geld „erwirtschaften“ und die Menschen selbst weiterhin in Armut gehalten werden. Müller greift ein brisantes Thema auf, dass bislang in den öffentlichen Medien kaum behandelt wurde. Um so wichtiger, dass möglichst viele Menschen die Reportage sehen.
Aus der Ankündigung: Florian Schneider ist arbeitslos und hat trotzdem jede Menge zu tun. Er nutzt einfach die Angebote, die sich für ihn und all die anderen, die ohne Arbeit leben, bieten: den Ein-Euro-Job beim privaten Träger, das kostenlose Bewerbungstraining, den Kurs zur gesunden Ernährung. All diese Einrichtungen geben Florian Schneiders Leben einen Rhythmus. Ob sie ihn wieder in Arbeit bringen ist fraglich, aber sie verdienen, oft vom Staat subventioniert, gut mit an seiner Misere.Ob in Braunschweig oder Berlin, in Bonn oder Stuttgart: „ARD-exclusiv“ erzählt, wie sich das Geschäft mit der Armut schleichend entwickelt. Die Zahl der Arbeitssuchenden ist einfach zu groß, und so verlässt sich der Staat immer mehr auf private Unternehmer, die Kurse anbieten, Praktika organisieren – für die aber auch jeder ‚Kunde‘, der wieder in Arbeit kommt, wirtschaftlich gesehen erstmal schlecht ist. Was hilft das alles Florian Schneider, der sich zwar ‚beschäftigt‘ fühlt, aber trotzdem kaum Chancen auf eine feste Stelle hat? Im Dunstkreis von Hartz IV entsteht: die Armutsindustrie.

Rede zum Spatenstich

Wuppertal 30. Juni 2019

Liebe WuppertalerInnen

Wir sind sehr erfreut heute den Spatenstich für den neuen Döppersberg vornehmen zu dürfen. Darauf haben wir WuppertalerInnen 90 Jahre gewartet. Vor zehn Jahren hat ein Volksentscheid kurz vor der Kommunalwahl den skandalös unsozialen Umbau des Döppersberg gestoppt. In einer wunderbaren Zukunftswerkstatt entwickelte die Bevölkerung mit ihrem gesammelten Wissen die Vision eines sozialen und ökologischen Döppersberg . Voller Begeisterung stehen wir heute hier, diese Stadtplanung von unten mit dem nächsten Bauabschnitt zu beginnen. Der neue Döppersberg wird ein wahres Juwel und ist schon jetzt ein Leuchtturm für Selbstermächtigung und Selbstorganisierung. Sehen Sie selbst:

Vor uns erstreckt sich die neue „Husch-Husch-Arena“ für nichtkommerzielle rotzfreche Asphaltkultur mit dem neuen Husch-Husch-Denkmal. Es soll an die Widerständigkeit der Wuppertaler Armen und Widerspenstigen erinnern, die sich schon immer dem Zugriff der kapitalistischen Normalität entzogen haben. Wir erinnern insbesondere an Husch-Husch alias Peter Held, dem wir das Denkmal namentlich widmen. Er war sog. Stadtstreicher, er wurde von den Polizeibehörden und den Nazis verfolgt und ins Gefängnis gesperrt. Er starb nach dem Krieg in der Irrenanstalt Galkhausen.

Zur Linken finden Sie das neue Wuppertal-Institut. Dort wird seit 10 Jahren an einer sozial gerechten und ökologischen Stadtökonomie gearbeitet.
In der großen Krise 2009 entwickelte sich massenhaft das Bedürfnis nach einer sozialgerechten und ökologischen Stadtentwicklung. Seit dieser Zeit ist der öffentliche Nahverkehr umsonst. Der Wuppertaler Arbeitsmarkt wurde total umgekrempelt: Die erwerbslosen WuppertalerInnen waren es satt, in Ein Euro Jobs von den sog. Wohlfahrtsverbänden ausgebeutet zu werden, Verdi, die FAU und die IG-Metall setzten Mindestlöhne von 10 Euro und eine Wochenarbeitszeit von 30 Stunden durch, Leiharbeitsfirmen wurden geschlossen und in Zusammenarbeit mit dem Wuppertal-Institut wurde der Umbau der Automobilzulieferer-Industrie vorangetrieben, seit dieser Zeit sind u.a. die Solar-Busse und die Schwebebahnen made in Wuppertal weltweit äußerst beliebt.
Auch die Arge macht den WuppertalerInnen keine Angst mehr. Im November 2009 wurde Hartz IV abgeschafft und schrittweise ein Existenzgeld von 800 Euro (ohne Miete) ohne Arbeitszwang eingeführt. Seit dieser Zeit florieren selbstorganisierte Stadtteilprojekte. Die Mitarbeiter der ARGE arbeiten seitdem erfolgreich in der Steuerfahndung.

Im ehemaligen KÖBO-Haus an der Platte gibt es seit 2010 in der ehemaligen Polizeiwache ein großes Medi-Zentrum für die freie Gesundheitsversorgung aller. Hier arbeiten seit dem großen Ärzte-Krankenpfleger-PhysiotherapeutInnen-Streik von 2009 alle Angehörigen der Gesundheitsberufe gleichberechtigt, halbtags und mit einer angemessenen Vergütung. Selbstverständlich werden alle gesellschaftlich bedingten Süchte behandelt, die ärztlich kontrollierte Abgabe von Heroin gehört genauso dazu wie die therapeutische Behandlung von Workaholics.

In der ehemaligen Bahnhofsdirektion ist übrigens neben der Gedenkstätte für die Wuppertaler deportierten Juden die neue Friedrich Engels Gesamt (hoch) Schule eingezogen. Der Kampf für die Zerschlagung des viergliedrigen Schulsystems war sehr hart. Trotz finnischer Entwicklungshilfe zog sich der Kampf gegen das deutsche Gymnasium bis 2011 hin. Das ehemalige Dörpfeld-Gymnasium, die heutige 13. Spartakus-Gesamtschule, fiel erst nach vierjähriger Belagerung. Burschenschaftler und ehemalige Schüler hatten sich bis zuletzt an die Arno Breker –Statue angekettet und kämpften letztlich erfolglos um ihre Privilegien.
Nach dem Bildungsstreik 2009 wurde das viergliedrige Schulsystem schrittweise abgeschafft und durch eine Schule für alle ersetzt. Sonderschulen und Gymnasien wurden verboten. Seit dieser Zeit gibt es auch einen kostenlosen Mittagstisch für alle SchülerInnen.
Die Universität, die hier am Döppersberg einen licht durchflutenden Hörsaal errichtet hat, wurde nach mehrmonatiger Besetzung zur Friedrich Engels Gesamt (hoch) schule, dort studieren jetzt ohne Zugangsbeschränkungen alle Altersgruppen ohne Studiengebühren und ohne Zeitdruck, denn Bachelor und Master wurden sofort abgeschafft.

Der scheußliche Tunnel zur Rechten wird genauso wie die Wupper wieder zum Eldorado des Wassersports. Nach seiner Flutung können im Bootshaus in der ehemaligen BGS-Wache Gondeln und Elektroboote ausgeliehen werden. Der Döpps-Kanal mit seinem Wildwasser wurde bis zum Mina Knallenfalls-Museum (dem ehemaligen Uhrhaus Abeler) in der Poststrasse ausgebaut. Der „Otto Böhne“ Tauchclub bietet stadtarchälogische Tauchkurse an.

Spaß bei Seite…

Wir wollen diesen Döppersberg-Umbau nicht! Wir wollen diese Verschleuderung von Millionen Euro nicht, weil gleichzeitig Sozialprojekten, das Wasser abgegraben wird. Statt der Kürzungen im Sozialbereich fordern wir eine soziale Infrastruktur und kostenfreie Gesundheitsversorgung für alle! Mit Beschäftigten, die von ihrer sinnvollen Arbeit gut leben können und nicht in Euro Jobs und in anderen prekären Arbeitsverhältnissen ausgebeutet werden. Und wir brauchen in Wuppertal keine neuen Bürotürme und Einkaufszentren. Die gibt es nämlich schon und stehen seit Jahren leer.

Uns gehört die Stadt“, diese alte Parole aller sozialen Kämpfe gilt es wieder zu beleben. Gegenwehr und Aufbau neuer solidarischer Strukturen gehören zusammen. „Wir bitten niemandem um etwas, vielmehr erschaffen wir hier und jetzt unsere kreative Aufsässigkeit, indem wir so weit wie möglich die Momente und Räume ausweiten, in denen wir sagen: Nein, wir beugen uns nicht den Anforderungen des Kapitals, wir werden etwas anderes machen, wir werden die Selbsthilfe fördern, die Kooperation, die Erschaffung gegen das Kapital. Es ist nicht leicht, es ist nicht offensichtlich, aber dies ist die Richtung, in die wir uns bewegen müssen, die wir erkunden müssen. Mit Wut, aber mit einer Wut, die andere Perspektiven eröffnet, die andere Dinge erschafft, eine Wut der Würde. (aus dem Grußwort von John Holloway)

Auf diese Wut vieler WuppertalerInnen setzen wir. Selbstorganisierung und Selbstermächtigung sind auf lange Sicht die einzige Perspektive den Zumutungen des kapitalistischen Normalzustandes zu entfliehen und was Neues aufzubauen!
Fangen wir damit beim Döppersberg an!

Freundeskreis Mina Knallenfalls

P.S. Nicht betteln und bitten, sondern Kampf um ein würdiges Leben!




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