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BASTA-Vollversammlung am 12.11

Hallo zusammen,
geschätzte Freundinnnen und Freunde urbaner Kämpfe und menschengerechter Stadt(um)gestaltung!

Am kommenden Freitag, dem 12.11. ab 18.00 Uhr wird es die nächste
basta! Vollversammlung geben, diesmal im AZ, Markomannenstraße 3 in
Elberfeld.

Folgendes haben wir uns bislang vorgenommen (kann `n langer abend
werden…)

1) Begrüßung, etc.
2) Berichte aus den alten & neuen AGs [Döppersberg, Nachttanz, Regionale
Vernetzung, Agit-Prop, …]
3) BbdS*: nächste Stadtratssitzungen & Inhalte
4) Mapping Döppersberg
5) Nachttanz
6) programmatische Diskussion,bspw.
- worin liegen die Chancen und Befürchtungen bei AGs, die sich auf einen
konkreten Punkt in Wuppertal fokussieren?
- wie können/wollen wir unsere Inhalte vermitteln, die über das Konkrete
im Tal zu wuppende hinaus gehen?
- wen sprechen wir an mit unseren Aktionen/Inhalten? und wen nicht?
- ist es gewollt, dass basta! sich als basta! an Aktionen z.B. gegen die
Bundeswehr, gegen die Castor-Transporte, … beteiligt?
- wollen wir möglichst schnell mehr werden oder wollen wir unsere
Inhalte nach vorne bringen? und widerspricht sich das?
- was für Strukturen wollen wir aufbauen?
7) Termine, Reste, …

Die Tagesordnung kann natürlich noch umgestürzt, erweitert, gekürzt
werden, je nach Bedarf.

Bis dahin dann, alles Gute, solidarische Grüße und
basta!

*BürgerInnen beobachten den Stadtrat

1. Protestschwimmen

Protest beim 24-Stunden-Schwimmen

Beim 24-Stunden-Schwimmen auf Küllenhahn hat es gestern Protest gegen die Sparliste der Stadt gegeben. Im Schwimmsportleistungszentrum waren laut Organisatoren auch Beschäftigte der Wuppertaler Bühnen und Studentenvertreter der Uni dabei. Etwa 40 Schwimmer zogen Schilder mit den Aufschriften „Schwimmbäder und Theater statt Döppersberg“ oder auch „Rettet die Stadtteilbibliotheken“ durch das Wasser. Das Bündnis „gegen das Totsparen“ hat weitere Protestaktionen, zum Beispiel bei der Ratssitzung im März angekündigt.

(Radio Wuppertal)

Auf zum fröhlichen Widerstand!

Ungefähr 40 Badegäste haben heute am 1. Protestschwimmen gegen das Totsparen in Wuppertal teilgenommen. Mit dabei waren auch Beschäftigte der Wuppertaler Bühnen, Leseratten, NichtschwimmerInnen und Studenten aus dem ASTA der Bergischen Universität.

Im Rahmen des 24 Stunden – Schwimmens der Wuppertaler Schwimmvereinen haben wir uns in die Fluten des Sportleistungszentrums am Hahnerberg geworfen und liebe BademeisterInnen, keine Sorge, wir konnten (fast) alle schwimmen.

Auf dass Wuppertal nicht baden geht!

Mit unserem Protestschwimmen wollen wir uns als FreundInnen des Theaters und BibliothekennutzerInnen mit den Initiativen solidarisieren, die für den Erhalt ihrer Schwimmbäder kämpfen. Wir grüßen mit unserer Aktion insbesondere die BademeisterInnen, die Angestellten und natürlich die SchwimmerInnen, die um ihre Bäder bangen. Und wir grüßen auch all die anderen Initiativen, die sich gegen die Sparpläne wehren.

Lassen wir uns nicht auseinander dividieren!
Schwimmbäder, Bibliotheken, die Wuppertaler Bühnen, kompetente und freudliche Sozialeinrichtungen und würdige und gutbezahlte Arbeitsplätze gehören zusammen und sind Voraussetzungen für eine lebenswerte und sozial gerechte Stadt.

Wir wollen nicht zulassen, dass unsere Stadt kaputtgespart wird. Wuppertal braucht finanzielle Entlastung und Unterstützung durch das Land und den Bund! Verweigern wir uns dem Sparprogramm!
Für ein Recht auf eine soziale Stadt! Kämpfen wir gemeinsam für eine angemessene soziale und kulturelle Infrastruktur in Wuppertal!

P.S. wir kommen wieder und machen weiter.

Eine BürgerInnenversammlung im Rathaus, eine Massenzeitung und Proteste bei der Ratssitzung am 15.März sind in Vorbereitung.
Und wenn Ministerpräsident Rüttgers am 25.März die Schwimmoper zum Wahlkampf einweihen will, stürzen wir uns wieder zum Protestschwimmen in die Fluten…

Es grüßen die Protest-SchwimmerInnen und Protest-NichtschwimmerInnen
des Bündnisses „WuppertalerInnen gegen das Totsparen Sektion Wassersport“

Ein Filmchen und Fotos über die Aktion wird noch nachgeliefert.

Schilder mit folgenden Botschaften wurden durchs Wasser gezogen….
Schwimmen Lernen ist kein Luxus!
Rettet die Schwimmbäder !

Schwimmbäder und Theater statt Döppersberg.
Volksbegehren gegen den Döppersberg-Umbau!!!!

Rettet die Stadtteil-Bibliotheken!
Kostenlose Bildung für alle statt Junioruni für wenige!

Zum Teufel mit der Leuchtturm-Politik!
Döppersberg-Umbau verhindern!
Soziale und kulturelle Infrastruktur retten!

Schneeballschlacht

um 19:00 auf dem Otto Böhne Platz. Die letzte Schlacht gewinnen wir

[Wuppertal] Sperrmüllparty goes to U-Club

25. November ab 18:00 Brunnenstrasse 20:00 Proteste vor dem U-Club

Aus aktuellem Anlass, der U-Club veranstaltet am 25.November „ein Zusatzkonzert“ mit der homophoben Band Sizzla, werden wir unsere Ölberger Sperrmüllparty um 20:00 Uhr für eine Demonstration vor dem U-Club unterbrechen.

Kommt zur Sperrmüllparty in die Brunnenstrasse /Elberfelder Nordstadt ab 18:00. Wir wollen dann gemeinsam zum Protest vor den U-Club ziehen.

Den U-Club Betreibern raten wir über kurz oder lang ihre miesen Konzerte abzusagen.

Fight Homophobia! Smash fiese Club-Besitzer, die auch noch die Beschäftigten schlecht behandeln und schlecht bezahlen….

Autonome Freundinnen des Sperrmülls




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